Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Französisch geschrieben, unserer Muttersprache. Falls dir eine Formulierung holprig vorkommt, entschuldige bitte – und schreib uns gern an hello@loom.fr, damit wir die Übersetzung verbessern können.

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und uns ist es nicht auf Anhieb gelungen, einen wirklich robusten Gürtel herzustellen. Auch nicht beim zweiten Versuch. In diesem Artikel erzählen wir dir all unsere Abenteuer, bis wir am Ende einen Gürtel gemacht haben, der dich überleben wird.

Das Problem mit unseren früheren Gürteln

Die erste Generation unseres Gürtels haben wir 2016 auf den Markt gebracht, und wir dachten wirklich, wir hätten alles richtig gemacht: italienisches pflanzlich gegerbtes Vollnarbenleder, italienische Schnalle aus Zamak (eine sehr stabile Legierung aus Zink, Aluminium, Magnesium und Kupfer), hergestellt in der Bretagne. Als wir die Käuferinnen und Käufer fragten, was wir verbessern könnten, holte uns die Realität ein: Bei manchen Exemplaren löste sich das Leder unseres Gürtels in der Mitte ab.

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Ein paar Bilder des Ablöse-Problems unseres Gürtels der ersten Generation.

Selbstverständlich haben wir allen, die uns dieses Problem gemeldet haben, ihr Geld zurückerstattet oder ihnen einen neuen Gürtel geschenkt1. Außerdem haben wir den Verkauf gestoppt, bis wir ihn "repariert" hatten, indem wir eine zusätzliche Ziernaht hinzugefügt haben, die das Ablösen verhindert.

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Die Naht an den Kanten des Gürtels verhindert, dass er sich ablöst.

Das hat uns geholfen, den Schaden zu begrenzen, aber am Ende hat uns diese Geschichte teuer zu stehen gekommen:

  • Wirtschaftlich : Unser Hersteller wollte seine Verantwortung nicht anerkennen (und hat uns also keinen Cent zurückgezahlt). Kurz gesagt, wir haben Geld verloren.
  • Was das Image angeht : Du kannst dir vorstellen, was die Kunden von uns hielten, als sie sahen, wie sich ihr Gürtel in zwei Teile öffnete.
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Bewertung von 3,9/5 und 30 % der Leute, die glaubten, unser Gürtel sei nicht robust: die perfekte Zutatenliste für eine Depression im Loom-Team.

In dieser Zeit haben wir auch 2 Dinge verstanden. 1. Wir können unseren Lieferanten nicht blind vertrauen. 2. Tests (im Labor und unter realen Bedingungen) sind wirklich extrem wichtig. Seit diesem Missgeschick haben wir einen Prozess für systematische Tests und Qualitätskontrollen eingeführt, den wir jeden Tag weiter verbessern.

Kurzum, ein Jahr später, 2017, dachten wir bei der Entwicklung der zweiten Generation unseres Gürtels WIRKLICH, alles richtig gemacht zu haben: pflanzlich gegerbtes Vollnarbenleder, Schnalle aus Zamak, Metallnieten, made in France, und nur eine einzige Lederschicht, um jedes Ablösen zu vermeiden. Ach ja, und außerdem hatten wir die Widerstandsfähigkeit des Leders im Labor testen lassen, und die Ergebnisse waren so gut, dass wir uns sagten: Diesmal ist es so weit, auf diesen Gürtel können wir 10 Jahre Garantie geben.

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Der Newsletter, den wir im November 2017 verschickt haben, um den Launch der zweiten Generation unseres Gürtels anzukündigen.

Bis heute hat noch niemand die Garantie in Anspruch genommen: Die zweite Generation unseres Gürtels hält sich wacker. Und die Bewertung der Kunden ist durchaus respektabel:

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Bewertung der Kunden nach 2,5 Jahren Nutzung.

Nur dass ein paar Monate nach dem Launch dieses Gürtels:

email guillaume
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Falsch, Sherlock Guillholmes: Es war die Zamak-Schnalle, im Wintergarten, mit dem Kerzenständer.

Auch hier haben wir unsere Fabrik um Erklärungen gebeten, die uns folgende Antwort schickte:

email fournisseur 1
Wenn ein Gürtel, der Reibung ausgesetzt ist, ein falsch benutzter Gürtel ist, fragen wir uns, wie man ihn dann tragen sollte …

Es war also Zeit, um:

1. die Fabrik zu wechseln.

2. uns auf die Suche nach einer wirklich unverwüstlichen Schnalle zu machen.

Auf der Suche nach der unverwüstlichen Schnalle

Diese neue Recherche begann im August 2018 und dauerte ein Jahr. Wir haben rund zehn Lieferanten gefragt, was die Haltbarkeit von Schnallen ausmacht, ohne je eine zufriedenstellende Erklärung zu bekommen. Manche priesen uns Zamak als Nonplusultra an, andere lobten Messing als das widerstandsfähigste Material, wieder andere behaupteten, es sei egal. Kurzum, unmöglich, Wahres von Falschem zu trennen. Wir waren schon kurz davor, aufzugeben, als plötzlich:

email anne

Diese Kundin, Anne, entpuppte sich als wahre Goldgrube an Informationen:

email anne 2

In zwei Stunden am Telefon mit ihr hatten wir gerade verstanden, wonach wir ein Jahr lang gesucht hatten: Eine Schnalle, die hält, ist weder eine aus Zamak noch aus Messing: Es ist eine aus Edelstahl (Inox für Freunde).

Die wissenschaftliche Erklärung: Zamak oder Messing oxidieren mit der Zeit und laufen an. Man muss also eine Veredelung hinzufügen, zum Beispiel eine Vernickelung, die eine silberne Farbe und einen Schutz vor Oxidation gibt. Darüber wird noch ein Lack aufgetragen, wegen möglicher Nickelallergien. Wird diese Veredelung aber auch nur ein kleines bisschen durch Stöße, Reibung oder den Schweiß unserer Hände angegriffen, kommt der Sauerstoff der Luft mit dem darunterliegenden Metall in Kontakt, und die Oxidation beginnt.

boucle zamak oxydation
Ein ziemlich heftiges Beispiel für Oxidation.

Edelstahl hingegen ist, wie der Name schon sagt, rostfrei: keine Veredelung nötig. Es ist das reine Metall, das in die Form der Schnalle gegossen und dann poliert wird – kein Risiko, dass eine Veredelung abblättert. Und um jedes Risiko allergischer Reaktionen zu vermeiden, haben wir uns für Edelstahl der Güteklasse 316L entschieden (derselbe, der auch bei hochwertigen Uhren verwendet wird).

So viel zur Theorie. Aber wie du inzwischen weißt, überprüfen wir jetzt lieber systematisch alles selbst. Wir haben einen Test mit vier verschiedenen Schnallen im beschleunigten Alterungsverfahren im Labor gestartet: eine aus Edelstahl, eine aus Messing, eine aus Zamak einer sogenannten "hochwertigen" Marke und unsere alte Zamak-Schnalle.

test ceinture loom
Die Foltermaschine zum Testen unserer Schnallen.

Die Ergebnisse bestätigen, was Anne uns gesagt hatte: Die Edelstahlschnalle bewegt sich nicht, während alle anderen durch Reibung und die Zeit beschädigt werden.

tests boucles ceintures loom
In Wirklichkeit ist der Abrieb nicht gleich null, nur unsichtbar für das bloße Auge. Edelstahl rostet nicht, nutzt sich aber trotzdem ein wenig ab.

Kurzum, diese Schnalle kannst du an deine Kinder und Enkelkinder weitergeben.

Aber warum stellen dann nicht alle Marken Gürtel mit Edelstahlschnallen her?

  • Weil sie nicht wissen, dass das besser ist? Möglich.
  • Weil die meisten Lieferanten es nicht anbieten? Es stimmt, dass man eine Sonderentwicklung verlangen muss (und damit auch die damit verbundenen Kosten tragen muss).
  • Weil es viel teurer ist? Die wahre Antwort liegt wohl hier: Eine Zamak-Schnalle kostet etwa 1,50 €, eine Edelstahlschnalle … fünfmal mehr2, also 7 €. Die überwältigende Mehrheit der Marken ist nicht bereit, 5-mal mehr für ihre Schnalle zu bezahlen, selbst wenn das die Lebensdauer eines Gürtels enorm (oder sogar für immer) verlängert.

Auf der Suche nach einer neuen Fabrik

Sobald wir die richtige Schnalle in der Tasche hatten, mussten wir noch einen vertrauenswürdigen Partner finden, der diesen Gürtel zusammensetzt. Wir haben mehrere Werkstätten in Frankreich, Portugal und Spanien kontaktiert, und dann kam beim Gespräch mit Atelier Joly (den Herstellern unserer Socken)...

email atelier joly
OOOOh Xaxa(vier)

Zweites Mal, dass wir mit einem Lieferanten aus der Region Castres zusammenarbeiten, und zum zweiten Mal ein Volltreffer: Xavier ist tatsächlich sympathisch, fleißig und hat ein Gespür für saubere Verarbeitung. Er war es, der uns eine Konstruktion vorgeschlagen hat, mit der man den Lederriemen leicht wechseln und die Schnalle unendlich oft wiederverwenden kann.

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Man muss nur die Metallniete abschrauben, um den Gürtel zu kürzen oder den Lederriemen auszutauschen.

Auf der Suche nach dem richtigen Leder

Es blieb uns nur noch, ein gutes Leder zu finden. Und dafür mussten wir nicht weit suchen: Wir haben dasselbe wie bei unseren früheren Gürteln genommen, das sowohl bei den Kunden als auch bei den Labortests Top-Bewertungen bekommen hatte.

Uns ist völlig bewusst, dass Leder ein umstrittenes Material ist, vor allem für nachhaltige Marken. Wir hatten schon versucht, die Hintergründe dieser Branche zu verstehen, bevor wir unsere Ledersneaker auf den Markt gebracht haben – unser (langer) Artikel dazu ist hier verfügbar. Das ist eine der schwierigsten Fragen, mit denen wir uns je beschäftigen mussten, denn sie erfordert, vier teils widersprüchliche Faktoren zu berücksichtigen: unseren Komfort, das Tierwohl, die Umweltverschmutzung und die soziale Frage. Bei unseren Sneakern waren wir zu dem Schluss gekommen, dass – vorerst – tierisches Leder die bessere Wahl ist.

Für unseren Gürtel fällt unser Fazit ähnlich aus.

Erstens bietet Leder einen Tragekomfort, den synthetische Materialien nur schwer erreichen: Es ist ein lebendiges Material, das seine Form verändert, um sich der Krümmung deiner Taille anzupassen,3 ohne zu reißen oder kaputtzugehen.

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Genau diese Krümmung ist der Beweis für den Komfort und die Widerstandsfähigkeit eines Leders.

Zweitens: Wenn das Leder gut gepflegt wird und die Schnalle stabil ist, kann ein Gürtel mehrere Jahrzehnte halten. Vor allem, wenn man "Vollnarbenleder" wählt, den stabilsten Teil der Tierhaut – dort, wo die Faserdichte am höchsten ist.

Und um die negativen Auswirkungen auf Umwelt und Tierwohl zu minimieren, haben wir uns folgende Vorgaben auferlegt:

  1. Die Gerberei muss in Europa liegen, weil das Gesetz sie dazu verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen und ihre verschmutzten Abwässer zu behandeln: Wir arbeiten deshalb mit Lo Stivale, einer renommierten italienischen Gerberei, zusammen.
  2. Die Häute müssen aus Europa kommen, wo die Praktiken tendenziell tierfreundlicher und deutlich umweltschonender sind als auf anderen Kontinenten: Unsere stammen aus Zuchtbetrieben in der Bretagne.
  3. Wenn möglich sollte man pflanzliche Gerbung wählen: Das ist umweltfreundlicher und sorgt vor allem dafür, dass das Leder mit der Zeit eine "Patina" bekommt – im Laufe der Jahre hinterlassen Kratzer oder Schrammen kleine Spuren im Leder, und seine Farbe wird dunkler. Das ist kein Zeichen mangelnder Qualität, im Gegenteil: Die vergehende Zeit verleiht diesem Gürtel eine einzigartige Persönlichkeit.

So wird er altern

Kürzlich haben wir unsere Kunden gebeten, uns Fotos ihres Loom-Gürtels zu schicken, den sie seit zweieinhalb Jahren tragen, um eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, wie das Leder unseres Gürtels altert. Hier ist das Ergebnis:

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2,5 Jahre Nutzung später.

Du kannst erkennen, dass das Leder an der Stelle, an der die Schnalle drückt, Gebrauchsspuren zeigt.

Die einzige Lösung, um diese Gebrauchsspuren abzumildern, wäre, einen Gürtel aus drei Schichten herzustellen: ein "Sandwich" aus zwei Lederbahnen mit einem stabileren Kunststoff in der Mitte. Aber genau das hatten wir für die erste Generation unseres Gürtels gemacht, und du kannst dir vorstellen, dass es für uns undenkbar ist, das Risiko einzugehen, dass sich das wieder ablöst. Andere Option: das Sandwich nicht mit Klebstoff, sondern mit Nähten zusammenzusetzen. Das würde sicher länger halten, aber eine Naht ist eine Schwachstelle: Ein einziger gerissener Faden genügt, und der ganze Gürtel ist ruiniert (außerdem gefällt uns die Optik weniger). Also haben wir uns entschieden, dieses letztlich kleine Problem zu akzeptieren.

Damit du dir aber selbst ein Bild machen kannst, hier weitere Fotos von Loom-Gürteln, die mehrere Jahre lang getragen wurden:

evolution du cuir

Und hier ist, was die Leute sagen, die ihn seit mehr als 2 Jahren tragen:

ceinture loom avis clients

Die Grenzen unseres Gürtels

Auch wenn es schon die dritte Generation dieses Gürtels ist, ist er noch immer nicht perfekt. Es gibt vor allem zwei Dinge, bei denen wir uns verbessern müssen:

  • Die Schnalle wird in China hergestellt. Wir versuchen, unseren (französischen) Lieferanten dazu zu bringen, eine Lösung für eine lokalere Produktion zu finden (er sagt uns aber, dass wir dann nicht dieselbe Qualität bekommen würden), und suchen parallel nach anderen Lieferanten, die in Europa produzieren und deren Fabriken wir besuchen können.
  • Unsere Verpackung : Früher wurde unser Gürtel in einer schönen Kartonschachtel verpackt … hergestellt in China. Wir wollten dieselbe Schachtel, aber made in France … doch das kostete 3 € (wenn du mitrechnest: Das ist das 2-Fache des Preises einer Zamak-Schnalle made in Italy). Bis wir eine ethische, aber erschwinglichere Verpackung finden, haben wir uns also für die Lösung entschieden, die uns Xavier vorgeschlagen hat: transparente Stoffbeutel, hergestellt in Rumänien, die er auch für seine anderen Kunden verwendet.

Update April 2021: Unsere Gürtel werden ab jetzt in einem hübschen Beutel made in Italy aus recyceltem Baumwollstoff verpackt.

Und voilà, fertig ist die Arbeit

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Ist er nicht schön, dieser Gürtel der 3. Generation?

Auch wenn der Weg bis zur 3. Generation von diesem Gürtel steinig war, sind wir wirklich zufrieden mit dem Ergebnis: Zum zweiten Mal haben wir es geschafft, ein Produkt made in France herzustellen, das deutlich besser ist als das, was auf dem Markt zu finden ist, selbst bei Premium-Marken. Um das zu erreichen, haben wir nicht versucht, an den Kosten zu sparen (weil wir wissen, dass das oft zulasten von Qualität oder Ethik geht): Angesichts all der oben beschriebenen Entscheidungen kostet dieser Gürtel in der Produktion 50 % mehr als die vorherige Generation: 20,80 € statt 13,50 €. Wir haben unsere Rechnung gemacht und uns entschieden, ihn für 55 € zu verkaufen : Das ist wirklich ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für unsere Kundinnen und Kunden, und für uns bleibt eine angemessene Marge zum Leben.

Update April 2021:

  • Wir haben viele Nachrichten bekommen, in denen ihr uns gebeten habt, einen etwas breiteren Gürtel für einen weniger formellen Look zu machen. Versprochen ist versprochen: Der breite Gürtel ist hier verfügbar.
  • Der Stahl, den wir verwenden, ist ab jetzt 304L, denn die Verwendung von 316L war das, was man "Überqualität" nennt, also mehr Leistung als für den Gebrauch des Gürtels nötig ist. Der Vorteil von 316L gegenüber 304L liegt nämlich darin, dass es jodhaltigen und chlorhaltigen Umgebungen standhält. Alle übrigen Eigenschaften sind identisch. Da wir uns ziemlich sicher sind, dass niemand mit diesem Gürtel schwimmen gehen wird, verwenden wir für die Schnalle dieses Gürtels ab jetzt 304L-Stahl.

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Wer sind wir, dass wir das behaupten?
Du bist hier auf La Mode à l’Envers, dem Blog der Kleidungsmarke Loom. Die Textilindustrie hat sich gründlich verstrickt – und die Rechnung zahlt der Planet. Deshalb erklären wir dir hier alles, was wir über die Branche herausfinden. Denn langlebige Kleidung herzustellen ist gut – aber aufdecken, teilen und inspirieren bewirkt noch viel mehr.
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Anmerkungen

1 Übrigens, falls sich bei dir auch ein Gürtel dieser Generation ablöst, schick uns eine Mail an hello@loom.fr, damit wir dir dein Geld zurückerstatten oder dir einen neuen schenken können.

2 Tatsächlich kosten die beiden Metalle etwa gleich viel, aber eine Schnalle aus Stahl ist in der Herstellung deutlich teurer. Zamak hat nämlich sehr gute "Gießbarkeit", sodass man eine Schnalle in einem einzigen Guss herstellen kann. Stahl dagegen lässt sich schlechter gießen und muss deshalb nach dem Gießen noch bearbeitet werden, um das Innere der Schnalle zu formen – ein langwieriges und relativ teures Verfahren.

3 Übrigens wurde die amerikanische Hosenmarke Bonobos bekannt für ihren gebogenen Gürtel, der anatomisch besser angepasst ist als Hosen mit geradem Bund.

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